Tschechische Journalistin wurde auf der ITB für ihre Berichterstattung ausgezeichnet
Im Rahmen eines Pressedinners auf der Berliner ITB (Internationale Tourismus Börse) wurde die tschechische Journalistin Maria Csontosová mit dem diesjährigen "Royal Spas Award" ausgezeichnet. Der Tradition entsprechend wurde der Preis überreicht von einem Vertreter der Aristokratie, in diesem Fall von Fürst Jiri Lobkowitz, dem Adelspaten für den "Royal Spa" Marienbad. Jeder "Royal Spa" hat einen blaublütigen Paten, welcher die Tradition der Vergangenheit in der Neuzeit repräsentiert.
Seit 2003 würdigen die "Royal Spas of Europe" mit ihrem Award besondere journalistische Leistungen im Rahmen der Berichterstattung über die Angebote der Organisation. Das Unternehmen "Royal Spas of Europe" ist eine Vereinigung von zur Zeit sieben europäischen Kurorten und Kurstädten, die alle auf eine königliche Tradition zurückblicken können und die durch die Besuche von hochrangigen Staatsmännern, Mitgliedern königlicher Häuser und Angehörigen des Adels weltweite Bekanntheit erlangten.
Als einziger Vertreter der Tschechischen Republik gehört das Heilunternehmen Marianske Lazne der königlichen Gruppe an. Unter dem Namen Marienbad war der Kurort viele Jahrzehnte ein Anziehungspunkt für den europäischen Hochadel und sogar der englische König Edward VII. hat hier gerne gekurt und in eleganter Gesellschaft Golf gespielt. Der Royal Golfclub in Marienbad wurde von seiner Hoheit Edward VII. im Jahre 1905 eröffnet.
Die Preisträgerin Marta Csontosová, 1951 in der Slowakei geboren, ist Absolventin der Karls-Universität in Prag, wo sie Journalistik studierte. Am Anfang ihrer Karriere arbeitete sie unter anderem für den Tschechischen Rundfunk, außerdem gehört sie zu den Gründern mehrerer slowakischer Zeitungen. Seit 2003 ist sie Chefredakteurin eines tschechischen Magazins, das sich mit den Themen Gesundheit, Wellness und Kuren befasst. Hier erschien der fachlich versierte und erstklassig recherchierte Bericht über den Royal Spa Marienbad und über die Organisation der "Royal Spas of Europe", für den die Autorin nun ausgezeichnet wurde. Um zu der erlauchten Gemeinde der "Royal Spas" zu gehören, reicht die blaublütige Vergangenheit nicht aus. Zusätzlich müssen sich die Mitglieder einem strengen Regelkatalog verpflichten. Er legt die Kriterien fest, an denen sich alle "Royal Spas" messen lassen. Erstklassig ausgestattete Fitness- und Gesundheitseinrichtungen, elegantes Ambiente, Top-Service, noble Thermalanlagen und höchste Qualität bei den eingesetzten Heilmitteln sind einige der Selbstverständlichkeiten, auf die Gäste in einem "Royal Spa" rechnen können. Denn wo sich einst Könige und Blaublütler wohl fühlten, dort werden heute moderne Gesundheitstouristen mit hohen Ansprüchen wahrhaft königlich bedient. Die glanzvolle Vergangenheit zu pflegen und mit modernen Visionen anzureichern ist der Weg für die "Royal Spas of Europe", sich auf dem umkämpften Gesundheits- und Wellness-Markt ein sicheres Standbein zu schaffen. Aber man weiß auch, dass die wunderbarsten Qualitätsangebote wertlos sind, wenn niemand etwas davon weiß. Darum sind Medienvertreter bei den "Royal Spas of Europe" willkommen und dürfen gerne hinter die Kulissen schauen. "Wir sind auf kenntnisreiche journalistische Vermittler angewiesen", unterstrich der Vorsitzende der Organisation, Rainer Mertel, Bad Neuenahr, bei der Preisverleihung des "Royal Spas Award".
Informationen, Ausschreibungsunterlagen und weitere Auskünfte für den “Royal Spas Award 2010” erhalten Interessierte beim Press Office der „Royal Spas of Europe“, Kurgartenstr. 1, D-53474 Bad Neuenahr-Ahrweiler Tel.:+49(0)2641 801-219 E-Mail: press@royal-spas.net Oder unter www.press.royal-spas.net im Internet
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